Förderkonzept

   
Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schülern im Unterricht entsprechend ihrer persönlichen Begabung gefördert werden.

Die in der Grundschule entwickelten pädagogischen, didaktischen und organisatorischen Maßnahmen im Lehrplan ermöglichen es, dass die Kinder die grundlegenden Ziele auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen erreichen können. Sie sichern zugleich das gemeinsame Lernen der Kinder in ihrer Klasse.

Die in der Schwanenschule praktizierten offenen Unterrichtsformen mit Methodenvielfalt ermöglichen eine solche Differenzierung. Langsamer und schwerer lernenden Kindern werden zusätzliche Lernzeit und Lernhilfen angeboten sowie Aufgaben so gestellt, dass sie neben anspruchsvolleren auch einfachere Lösungen zulassen. Schneller und leichter lernende Kinder hingegen erhalten weitere – in Einzelfällen auch über Lehrplanvorgaben hinausgehende – Lernangebote.

Aus diesem Grund arbeiten wir mit dem Mathematikbuch „Das Zahlenbuch“, das nach dem Konzept Mathe 2000 angelegt ist und diesen Kriterien in vollem Maße entspricht.

Außerdem werden in unserer Schule differenzierte Diktate und Mathearbeiten geschrieben.

Die vom Lehrer bestimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbständig planen und gestalten können.

In der Schwanenschule haben wir uns vor allem für die geeigneten Formen Werkstattarbeit und die Freie Arbeit entschieden. Auch Gruppenarbeit und projektorientierte Unterrichtsformen bieten für die Kinder viele Möglichkeiten, über Themen und Lerngegenstände, Art und Reihenfolge der Bearbeitung, Zeitaufwand und Arbeitstempo, notwendige Hilfen und Helfer sowie Sozialformen nach individuellen Gesichtspunkten und persönlichen Begabungen mitzuentscheiden.

Zusätzlich kann Förderunterricht auch in Kleingruppen unterrichtet werden. Er kann grundsätzlich in allen Unterrichtsfächern erteilt werden. Dabei hat er vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken zu beheben, so dass die Kinder wieder sichere Grundlagen für ihr Weiterlernen erhalten. Er bietet aber auch Gelegenheit, Kindern mit größeren Lernmöglichkeiten Anreize und Hilfen zu vermitteln, sich erweiterten Lernangeboten zu stellen oder sich intensiver mit bestimmten Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen.

Förderunterricht darf nicht zu Leistungsgruppen führen, in denen Kinder gesondert auf Schulen der Sek I vorbereitet werden.

Förderung besonderer mathematischer Begabungen

Entsprechend der Richtlinien für die Grundschule fördern wir jedes Kind gemäß seinen Begabungen und Neigungen. Das beinhaltet nicht nur das Schließen von Lernlücken, sondern auch die Förderung individueller Begabungen. Deshalb werden an der Schwanenschule mathematisch besonders begabte Kinder in einer Kleingruppe parallel bzw. außerhalb des Unterrichts zusätzlich gefordert.

Die Größe der Gruppe ermöglicht eine individuelle Betreuung durch den Lehrer und die Durchführung spezieller Projekte. Ziel dieser jahrgangsstufenweiten Lerngruppen für die Klassen 2 bis 4 (ab dem 2. Halbjahr auch für die Klassen 1 geplant) ist, die üblichen Lerninhalte des schulischen Mathematikunterrichts durch zusätzliche, stoff- und lehrbuchunabhängige Themen zu bereichern und die Freude der besonders begabten Kinder an Mathematik zu erhalten.

Knobelaufgaben, das Erstellen eines Rechenlexikons oder Entdeckungen an Mensch und Natur sind beispielhafte Themen.

Sportförderunterricht

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
Lernstudio als weiterführende Förderung...

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Karneval!!!

Altweiberkarneval in der Schwanenschule

Karneval - Teil 2

Spiel, Spaß und närrisches Treiben...


Und hier einige Rätsel für kluge Köpfe.

 

1. Wer ist das auf dem 2.Foto?


A. Pumuckl

B. Frau...

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