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Elternarbeit – Schulklima des Willkommenseins Elternhaus und Schule – Der Beginn einer gelingenden Erziehungspartnerschaft

Die Familie ist Lernort Nummer Eins. Pisa-Begleitstudien haben gezeigt, dass der Einfluss des Elternhauses im Bereich Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften doppelt so stark ist wie der der Institution Schule. Eine Voraussetzung hierfür ist ein Klima des Willkommenseins. „Schulhaus“ impliziert bei uns das Wort „zu Hause“ – „ein Ort, an dem sich jeder wohl fühlt und respektiert wird.

Hier achten wir besonders auf

  • eine übersichtliche und ansprechende Gestaltung der Schulgebäude
  • freundliche und höfliche Umgangsformen
  • Achtung der verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründe
  • Berücksichtigung familiärer und ökonomischer Situationen.

Ein intensiver und vertrauensvoller Informationsaustausch auf Augenhöhe zwischen Schule und Elternhaus führt zu transparenten Zielvorstellungen. Das Wissen um Einflussfaktoren im Umfeld der Kinder ist basisbildend für das Handeln des Lehrers im Unterricht. Neben Gesprächen bei Sprechstunden und Elternabenden vereinbart die Lehrkraft des Kindes mit den Eltern informelle Kommunikationsformen, z.B. Anrufe, Hausbesuche, E-Mails o. ä. Wir legen Wert auf einen regelmäßigen Informationsaustausch, der nicht nur in Problemsituationen stattfindet, sondern auch die positiven Lernforschritte des Kindes in den Fokus nimmt. Konkret verabredete Zusammenarbeit und Zielsetzungen führen zu einer intensiven Unterstützung der Kinder im schulischen und häuslichen Lernen. Lernentwicklungsgespräche und –berichte helfen den Eltern einen Überblick zu bekommen wie und wann sie ihre Kinder gezielt unterstützen können.

Diese elterliche Unterstützung impliziert nicht nur den Bereich der Hausaufgaben, sondern auch Bereiche wie:

  • Selbstorganisation und Zeitmanagement
  • Motivierung und Ermutigung
  • Klare und förderliche Strukturierung des Alltages
  • Gesprächskultur in der Familie
  • Vorbildfunktion der Eltern

Eltern, die hierbei der Unterstützung bedürfen, erhalten von uns konkrete Hilfe, z.B.

  • Hospitation im Unterricht
  • Erziehungsgespräche
  • Hinweise auf externe Unterstützungsangebote.

Darüber hinaus bieten wir pädagogische Elternabende (klassenübergreifend) mit kompetenten Referenten (z.B. zu Themen wie Stärkung der Erziehungskompetenz, Stärkung der Familie, Wertschätzung, Höflichkeit, Gesundheit und Ernährung…) an.Da die Schwanenschule Teil eines Familienzentrums ist und somit eng mit der angrenzenden „Psychologischen Beratungsstelle“ zusammenarbeitet, kann im Bedarfsfall schnell kompetent geholfen werden. Ebenso werden von ausgebildeten Erziehern unseres Systems Erziehungskurse wie „FUN“ (Familie und Nachbarschaft) oder „Fit for Kids“ angeboten, wo elementare, erzieherische Grundlagen nachqualifiziert werden können.Engagierte Elternarbeit in der Schwanenschule bedeutet über die Fürsorge für das eigene Kind hinaus:

Mitarbeit

  • am Schulprogramm
  • in der Schulkonferenz
  • in der Schülerbücherei
  • Leitung von Arbeitsgemeinschaften
  • Leitung von Projektgruppen
  • Frühbetreuung in den Klassen
  • Durchführung von Elterncafes
  • Schulhofgestaltung
  • Teilnahme an Laternenausstellungen, Schulfesten, Einschulungsfesten, Abschlussfesten, Lesenächten u.v.m.

Fazit:

Eine Schule ohne Eltern – nicht denkbar und vor allem : nicht wünschenswert.

Gemeinsam bewegen wir mehr!

Einen Besuch wert:

"Deine Zukunft sehe ich rosig." Gestalte Deine Zukunft selbst!

Wege zu Bildungsanbietern im Rheinsch-Bergischen Kreis:

www.bildungsatlas-rbk.de

Elternarbeit an der Schwanenschule

Um die Arbeit zwischen Kindern und Lehrern zu ermöglichen,
braucht die Schule die Gemeinschaft der Eltern
wie eine stärkende und schützende Hilfe.

Mitwirkungsmöglichkeiten gibt es zunächst als gewählte Vertreter in den offiziellen Gremien

  • Klassenpflegschaft: die Eltern jeder Klasse wählen eine(n) Vorsitzende(n) und eine(n) Vertreter(in). Diese sind dann Mitglieder der
  • Schulpflegschaft: Diese trifft sich mindestens einmal pro Schulhalbjahr. Jedes Schuljahr wird hier der/die Schulpflegschaftsvorsitzende und sein/ihr Vertreter(in) gewählt. Außerdem werden aus der Elternschaft die Vertreter für die Schulkonferenz gewählt. Die Schulpflegschaft ist ein beratendes Gremium. Hier können Ideen eingegeben werden und es werden Probleme des Schulalltags diskutiert. Über die Schulpflegschaft werden aktuelle Infos an die Klassen weitergegeben
  • Die Schulkonferenz setzt sich zusammen aus Vertretern des Lehrerkollegiums, Vertretern der Eltern und der Schulleitung. Hier werden die Schule betreffende Entscheidungen gefällt. Die Schulkonferenz kommt mindestens einmal im Halbjahr zusammen.